Sicher zur Innovation

Innovation wird, in welcher Form auch immer, auch in Zukunft ein elementarer Bestandteil der industriellen Wertschöpfung bleiben. Aber wie lassen sich die Weichen stellen, um mit dem richtigen Produkt zum richtigen Zeitpunkt an den Markt zu gehen? Welches sind die wesentlichen Treiber und Trends? Und welche Rolle spielt die Öffnung des Innovationsprozesses nach außen? Antworten auf diese Fragen liefert Prof. Rainer Stark in dem aktuellen Beitrag „Wohin geht die Reise bei Open Innovation?“ Er ist erschienen in der Ausgabe 12/15 von IT & Production (Seite 100-101).

Neu: 'Return on Green'

Klimagipfel, Klimaziele, Klimaschutz – die Gesetzgeber handeln. Und zwar weltweit. Das bleibt nicht ohne Wirkung auf die Wirtschaft. Nachhaltigkeit, verstanden als umwelt- und ressourcenschonendes Denken und Handeln auf allen Ebenen, wird zur Notwendigkeit für Unternehmen. Und damit wird ‚Green Management‘ zu einer unternehmerischen Kernaufgabe.

Diesen Trend greifen wir in der Neuerscheinung „Return on Green – Mit Green Management zum unternehmerischen Erfolg“ auf. Denn die Unternehmen müssen nicht nur den steigenden Anforderungen gerecht werden, sondern auch die eigene Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund der globalen Trends langfristig sichern.

Herausgeber des Buches sind Norbert Haas, Darya Nassehi und Klaus Dieterich, erfahrene Unternehmensberater und Führungskräfte der TMG Consultants GmbH, Stuttgart. Kenntnisreich und pointiert präsentieren die Autoren, allesamt Experten in Sachen Nachhaltigkeit, neben überraschenden Lösungsansätzen und Methoden auch plakative Beispiele aus der Praxis. Sie sind davon überzeugt, dass Green Management mehr sein muss als ein neuer, grüner Farbanstrich. Ihre gute Nachricht: Mit einer ‚grünen Strategie‘, die diesen Namen auch verdient, lassen sich echte wirtschaftliche Vorteile erzielen.

Fachkongress Industrie 4.0

‚Industrie 4.0‘ ist in aller Munde. Doch welche Chancen bietet dieses Konzept? Wie gelangen Unternehmen von ersten Ansätzen zu echten Industrie 4.0-Geschäftsprozessen? Welche Rolle spielen Geschäftsmodellinnovationen? Mit diesen Fragen und vielen mehr werden sich die Referenten aus Vorreiterunternehmen beim 3. Fachkongress „Industrie 4.0: Praxis, Praxis, Praxis“ beschäftigen. Stattfinden wird er am 01./02.12.2015 in Saarbrücken. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Thomas Bauernhansl, Herausgeber des im LOG_X Verlag erschienenen Buches „Wandlungsfähigkeit live“. Darin präsentiert er in einem programmatischen Beitrag Thesen für die Produktion im Zeitalter von Industrie 4.0. Ein weltweiter Trend bewirkt, dass sich Unternehmen durch den Einsatz von Informationstechnik und -systemen immer ähnlicher werden. Das Credo des Industrieforschers: Deutsche Unternehmen müssen sich durch eine einzigartige Wertschöpfung differenzieren. Was auch und vor allem für den industriellen Mittelstand gilt.

Umfrage unter Verlagen

Wie entwickelte sich der Buchmarkt 2014? Antworten auf diese Frage liefert eine Schnellumfrage des Verleger-Ausschusses im Börsenverein, an der sich rund 150 Verlage beteiligten. Sie erlaubt auch eine Analyse, wieviel die unterschiedlichen Medienformate zum Buchumsatz beitrugen. Einige Zahlen im Überblick:

  • Gedruckte Bücher waren mit weitem Abstand das Hauptprodukt. Sie machten mit 82,7 Prozent den Löwenanteil bei den Büchern aus.
  • E-Books sorgten für 8,8 Prozent der Einnahmen im Vergleich zu 6,7 Prozent im Jahr 2013. Die Wachstumsrate lag bei 1,92 Prozentpunkten.
  • Hörbücher und Hörspiele trugen mit 2,7 Prozent zu den Einnahmen bei.

Quelle: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel 30.2015, S. 27-28.

Vorliebe für Print

Allen Unkenrufen zum Trotz: Print lebt. Die jährliche Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (kurz: AWA) des Instituts für Demoskopie Allensbach beleuchtet neben dem Freizeit- und Informationsverhalten auch das Leseverhalten der Deutschen. Zwar gehe die Zahl der regelmäßigen Buchleser weiter zurück, nicht jedoch die Zahl der Buchkäufer. Die wichtigsten Buchbefunde im Überblick:

  • 58,3% der Deutschen geben an, in den zurückliegenden zwölf Monaten ein Buch gekauft zu haben. Diese Quote ist nahezu stabil.
  • Die Mehrheit (ca. 38%) gibt an, sowohl gebundene als auch Taschenbücher zu kaufen.
  • 8,5% sind auf Hardcover ausgerichtet.
  • 44,6% der Deutschen geben an, mindestens einmal in der Woche ein Buch zu lesen.
  • 24,2% der Befragten sagen, sie würden gern mehr Bücher lesen, fänden jedoch nicht die Zeit dazu.

Mehr Infos unter www.buchreport.de/nachrichten

Lean einführen

„An Ideen, Konzepten und Methoden in Sachen Lean Management besteht kein Mangel. Woran es in den Unternehmen häufig hapert, ist die Umsetzung. Hier scheitern viele Lean-Projekte.“ So beginnt ein Fachbeitrag von Dr. Harald Balzer, Lean-Experte und Co-Autor des Fachbuchs „Lean verstehen und umsetzen“. Erschienen ist er im online-Auftritt der Fachzeitschrift Elektrotechnik.

Open Innovation: "Wenn Kunden aktive Mitgestalter sind"

„Wenn Kunden aktive Mitgestalter sind: Neuerscheinung widmet sich dem Thema Open Innovation“. So beginnt in der Ausgabe 4/15 des IHK Magazins Nordschwarzwald auf Seite 48 eine ganzseitige Besprechung des aktuellen Titels „Sicher zur Innovation“. Die Herausgeber sind Rainer Stark und Jörg Lüddemann. Und weiter heißt es: „Der Druck, Innovationen zu entwickeln und sicher zu beherrschen, wird für die Unternehmen immer größer. Verantwortlich dafür sind unter anderem sich verkürzende Produktlebenszyklen, die Geschwindigkeit des technischen Wandels sowie die zunehmende Individualisierung der Nachfrage. Aber wie lassen sich wirklich erfolgreiche Produkte entwickeln?“

E-Book-Markt: kleinere Zuwachsraten

Der E-Book-Boom schwächelt. Auch wenn der mediale Hype rund um das Thema E-Book etwas anderes suggerieren mag – die Zeit der zweistelligen Zuwachsraten der E-Books scheint vorbei, der Umsatz mit elektronischen Büchern wuchs 2014 lediglich um 7,6 Prozent. Und der Anteil von E-Books am gesamten Buchmarkt pendelt sich langsam sein: Im vergangenen Jahr betrug er 4,3 Prozent. Diese Zahlen teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt mit. Der Börsenverein lässt in vierteljährlichem Turnus den Markt der elektronischen Bücher vom Marktforschungsunternehmen GfK Entertainment untersuchen. Absolute Umsatzzahlen werden dabei nicht genannt.

Lean Administration: Schlank werden

„Schritt für Schritt schlank werden“ ist der Beitrag in der Wirtschaftszeitung PRODUKTION überschrieben, in dem das Buch „Lean Administration“ von Ingo Laqua vorgestellt wird (Ausgabe Nr. 13 vom 25. März, Seite 37). Dort heißt es unter anderem: „In seinem Buch weist Ingo Laqua auf die Brisanz und Dringlichkeit des Themas ‚nachhaltig schlanke Prozesse in den indirekten Bereichen‘ hin. Richtig angewandt erhöht Lean Administration Reaktionsfähigkeit, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit.“

Lean Administration: Potenziale schöpfen

Zahlreiche Unternehmen haben erfolgreich Lean eingeführt. Häufig blieb jedoch der Ansatz, Verschwendung zu vermeiden, entweder an der Tür zur Verwaltung stecken – oder die Bemühungen kamen nicht über das Aufräumen der Büros hinaus. Das Ergebnis sind langwierige und unflexible Prozesse mit hohen Overhead- und Gemeinkosten. Unter dem Titel ‚Mission Possible‘ beschreibt der LOG_X-Fachbuchautor Ingo Laqua in der Ausgabe 04.15 des Industrieanzeigers die Umsetzung bei der Hirschvogel Komponenten GmbH. In seinem Praxisbeitrag zeigt er auf anschauliche Weise, wie mit Hilfe von Lean Administration erhebliche Potenziale im Bereich der Auftragsabwicklung geschöpft werden konnten.

Lean Administration: Potenziale schöpfen II

‚Auftragsabwicklung unter der Lupe‘ ist das Best-Practice-Beispiel überschrieben, das in der Ausgabe Nr. 11 der Wirtschaftszeitung PRODUKTION auf Seite 37 erschienen ist. Der Autor: Ingo Laqua. Das Thema: Wie sich mit Lean Administration die Schlagkraft administrativer Bereiche erhöhen lässt. Das Unternehmen: Lenord + Bauer, ein international tätiger Spezialist im Bereich der Automatisierungstechnik.

Lean Development: Schlank entwickeln

Wer die Schlacht um Marktanteile und neue Produkte gewinnen will, muss Innovationen schnell, treffsicher und effizient umsetzen. In ihren Fertigungsumgebungen setzen Industrieunternehmen seit Jahrzehnten unterschiedlich ausgeprägte Lean-Konzepte um. Viele Erfahrungen aus diesen Projekten sind gereift, und einige Lean-Merkmale lassen sich auf die Produktentwicklung übertragen. In der Sonderausgabe PLM Wissen kompakt 2014/15 beleuchtet der Lean Development-Experte Dr. Andreas Romberg in seinem Fachbeitrag ‚Lean-Konzept für die Konstruktion‘ vier Ziele einer schlanken Entwicklung.

Lean Management: Punktgenau produzieren

Lean Management ist ein Konzept, um die Wertschöpfung in der Prozesskette zu optimieren. Um hier optimale Ergebnisse zu erzielen, gibt es für den Mittelstand allerdings einige Hürden. Welche dies sind und wie sie sich überwinden lassen, darüber sprach Georg Dlugosch, Chefredakteur des CNC-Arena eMagazines, ausführlich mit dem Co-Autor von ‚Lean verstehen und umsetzen‘, Dr. Harald Balzer. Das Interview ‚Punktgenau produzieren‘ ist erschienen in der Ausgabe 3.2014.

LOG_X goes E-Book

Das Interesse an E-Books macht auch vor Fachbüchern nicht Halt. Grund genug, sukzessive unsere Printtitel um ihr digitales Pendant zu erweitern. Dies gilt für die neuen, aber auch für ältere, vergriffene Titel. Den Anfang machten der Titel ‚Mit Konsequenz zur Exzellenz‘ von Martin Haas, Michael Hahn und Michael Schurr sowie der Roman zu Lean Management ‚Wirf den Frosch‘ von Lars Vollmer. Erhältlich sind die E-Books in allen gängigen E-Book-Stores.

Geistiges Eingentum verwerten

Längst ist es keine Frage mehr, ob die Wissenschaft ihr geistiges Eigentum wirtschaftlich verwertet. Die Frage ist, wie sie dies möglichst erfolgreich tut. In der Septemberausgabe der Deutschen Universitätszeitung (DUZ) beschäftigen sich Dr. Jens Fahrenberg und Dr. Ludwig Witter konkret mit der Frage, welchen Nutzen Forscher und Hochschulen aus Verwertungsverträgen ziehen können, die auf geistigem Eigentum basieren – und welche Fallstricke lauern. Kenntnisreich beschreiben sie, was beachtet werden sollte, um mehr IP-basierte Forschungsergebnisse in den Markt zu bringen.

'Gelebte' Wandlungsfähigkeit in echten Produktionssystemen

Die Fabrik der Zukunft wird fraktal, nachhaltig – und wandlungsfähig sein. Davon ist der Herausgeber des Fachbuches ‚Wandlungsfähigkeit live‘, Prof. Thomas Bauernhansl, überzeugt. Darin werden die Ergebnisse eines breit angelegten Forschungsvorhabens präsentiert, in dem Forschung und Praxis Hand in Hand gearbeitet haben. Die Inhalte markieren einen deutlichen Übergang – von einem akademischen Modell des wandlungsfähigen Unternehmens zur ‚gelebten‘ Wandlungsfähigkeit in echten Produktionssystemen. Vorgestellt wird das Fachbuch im Industrieanzeiger (Ausgabe 23.14), in Wirtschaft im Südwesten (Ausgabe 01.2015) sowie in Qualität und Zuverlässigkeit (12.14).

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